Von der Antike bis zur Gegenwart
Schauplätze des antiken Griechenlands, an denen Sport, Kultur und Gemeinschaft verschmolzen
Im antiken Griechenland waren Sportstätten weit mehr als bloße Wettkampforte. Sie waren heilige Stätten, an denen Athleten den Göttern Tribut zollten und Städte ihre Stärke demonstrierten.
Stadien, Gymnasien und Hippodromen prägten das kulturelle und politische Leben – und legten das Fundament für den modernen Sport.
Drei bedeutende Schauplätze des antiken griechischen Sports – heute noch erlebbar durch ihre Überreste und Street-View-Aufnahmen.
Das Panathinaiko-Stadion – auch Kallimarmaro genannt – ist das einzige vollständig aus weißem Marmor erbaute Stadion der Welt. Ursprünglich für die Panathenäischen Spiele errichtet, wurde es 1896 zum Austragungsort der ersten modernen Olympischen Spiele.
Hoch über dem Apollon-Heiligtum gelegen, war das Stadion von Delphi Austragungsort der Pythischen Spiele – eines der vier großen panhellenischen Wettkämpfe der Antike. Die Zuschauertribünen aus dem Fels herausgehauen bieten ein einzigartiges Bild.
Das antike Stadion von Nemea war Schauplatz der Nemeischen Spiele zu Ehren des Zeus. Besonders bemerkenswert ist der noch erhaltene unterirdische Tunnel, durch den die Athleten in das Stadion einzogen – einer der best erhaltenen Eingänge in der Antike.
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